Im Jahre 2000 veranstalteten Sabine Greiner, Daniela Schöne und Susanne Müller den 1. Kindersachenmarkt in der damaligen Lauterturnhalle.

Schnell fanden sich viele Mütter aus den Wendlinger Kindergärten zur Mithilfe.

Viele der Mütter von damals sind auch heute noch dabei, wenn es zweimal               im Jahr um die tatkräftige Mithilfe beim Kindersachenmarkt geht. 
2007 übernahmen die vier ehrenamtlichen Helferinnen Heike Müller, Manuela Balz, sowie das Geschwisterpaar Annette Hammel und Beate Bantel den Vorsitz              des Kindersachenmarktes. Allesamt schon aktiv dabei vom ersten Tag an.

Bereits im ersten Jahr wurde ein gemeinnütziger Verein daraus gegründet.          Einige Behördengänge mussten erledigt werden, ehe man sich wirklich e.V. nennen konnte. Die ersten beiden Basare wurden weiterhin in der Lauterturnhalle     erfolgreich durchgeführt. Jedoch musste man sich Anfang 2009 auf die Suche       nach einem neuen Domizil machen.

 

Die Lauterturnhalle war durch den Verkauf    nicht mehr nutzbar und wurde zeitnah abgerissen. Ein Übergangsmodell bot im Frühjahr die Turnhalle des TV-Unterboihingen, die den Basar reibungslos durchführen ließ. Kleine Änderungen vom Ablauf und der Durchführung stellten kein Problem dar.

Ziel für den nächsten sowie künftig folgende Kindersachenmärkte war der Treffpunkt Stadtmitte. Durch die Bauverzögerungen hoffte man endlich im Herbst 2009 dort             den Basar abhalten zu können. Im Oktober 2009 war es dann wirklich so weit. Dank guter Kontakte zum Rathaus und ein Besuch in der Bürgersprechstunde des             damaligen Bürgermeister Ziegler stand dem Vorhaben nichts mehr im Wege. Vorab wurde Werbung vor dem Rathaus bei der Veranstaltung „Stadt und Vereine stellen sich vor“ gemacht. War man ja auch dem Ortsring Wendlingen beigetreten. Der 19. Kindersachenmarkt wurde dann erstmals am 16.10.2009 im Treffpunkt der Stadtmitte veranstaltet.     Die Durchführung war einfacher, da endlich reichlich Platz zur Verfügung stand.    

Das Kassenproblem lüftete sich ebenfalls, endlich konnten die Kassen außerhalb des Verkaufsraumes so platziert werden, dass noch genügend Verkaufsfläche bestand. 
Durch die Verlegung in die Stadtmitte war nun das Parkplatzproblem auch nicht mehr so beengend. Allenfalls konnte und kann man nun den Veranstaltungsort auch                   gut zu Fuß erreichen.

 

Als Sicherheits- und Aufsichtspersonal konnten nun auch manch (Ehe-) Männer gewonnen werden. Dank unserer großen Anzahl von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern    ist es immer wieder aufs Neue eine Herausforderung diesen unseren Kindersachenmarkt zu planen und gemeinsam durchzuführen. Wohlweislich sei hier nochmals betont,        dass es sich um einen gemeinnützigen Verein handelt, es sich hier um Ehrenämter junger und jung gebliebener Mütter und auch Väter handelt.